Sonntag, 17. Dezember 2017, 11 Uhr

WIRBELEYNACHTEN

Weihnachtskonzert mit dem Ensemble WIRBELEY


Die Spielleute der WIRBELEY aus Dresden präsentieren zu Herzen gehende, sinnliche und tänzerische Musik zur Weihnacht. So trifft ein Dudelsack aus der Lausitz ein norwegisches Bockshorn, eine sehnsuchtsvolle Bratsche besingt den kalten Winter, Schalmeien künden von Ochs und Eseleien - und laden zu Weihnachtstänzen ein.


Info: SPSG


ACHTUNG: WEGEN DER GROSSEN NACHFRAGE IST EIN ZUSATZKONZERT AM SELBEN TAG UM 15 UHR VORGESEHEN!




Montag, 1. Januar 2018, 17 Uhr

Neujahrskonzert mit dem Duo Perfetto

Mit Robert Witt (Violoncello) und Clorinda Perfetto (Piano)


Der aus Dresden stammende und seit 2004 auf Sardinien lebende Cellist Robert Witt ist neben Engagements bei unterschiedlichen Orchestern auch mit eigenen Ensembles unterwegs. Mit seiner musikalischen Partnerin am Klavier, Clorinda Perfetto aus Cagliari, ist er bereits mehrfach ausgezeichnet worden und nun in Schönhausen zum Neujahrskonzert zu Gast.


Info: SPSG




Sonntag, 21. Januar 2018, 16 Uhr

Le Chat Botte / Der gestiefelte Kater

Papiertheater für Kinder ab 3 Jahren mit der Mobilen Märchenbühne

nach dem Märchen von Charles Perrault


Die Mobile Märchenbühne führt die berühmte Geschichte vom Kater in Stiefeln auf, der es mit Klugheit, Witz und Mut schafft, einen armen Müllerburschen in den reichen Marquis Carabas zu verwandeln.

Aufgeführt als Papiertheater nach den Vorlagen von J. Scholz aus dem 19. Jahrhundert.


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Sonntag, 25. Februar 2018, 11 Uhr

Ostpreußen: Von der Hartnäckigkeit eines historischen Phänomens

Vortrag mit Dr. Andreas Kossert, Historiker und Politikwissenschaftler


Spätestens seit dem 8. Mai 1945 ist es untergegangen. Doch bereits bei der bloßen Nennung des Namens Ostpreußen wird es emotional. Denn dieses in der Geschichte versunkene Land erscheint auch mehr als siebzig Jahre nach Kriegsende in einem vielstimmigen Konzert von Erinnerungen überraschend vital und präsent. Mit einer gewissen Hartnäckigkeit ragt dieses Ostpreußen auch in unsere Gegenwart hinein, ein Phänomen, das nach Erklärungen sucht. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird als Phänomen eine Ausnahmeerscheinung bezeichnet. Ist Ostpreußen also ein solches Phänomen? Und woher rührt diese Hartnäckigkeit seines Nachlebens?

Der Historiker und Politikwissenschaftler Dr. Andreas Kossert beschäftigt sich seit vielen Jahren und in unterschiedlichen Institutionen mit dieser Frage.

Von 2001 bis Ende 2009 arbeitete Kossert als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut Warschau, seit 2004 war er stellvertretender Direktor. Er legte u. a. die Studien „Masuren. Ostpreußens vergessener Süden“ (2001), „Ostpreußen. Geschichte und Mythos“ (2005) und „Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945 (2008) sowie „Ostpreußen. Geschichte einer historischen Landschaft“ (2014) vor. Seit Januar 2010 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Dokumentation und Forschung bei der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin.


Info: SPSG





 

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Der Förderverein dankt FRISCH & FAUST TIEFBAU GmbH, OPTRIS GmbH, K.I.B. AUTOSERVICE GmbH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einer der gerade erst aufwändig restaurierten Spiegelrahmen im Gartensaal. Eine der großflächi- gen Ergänzungen ist im unteren Bereich gut zu erkennen.
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